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    Sauna en de gezondheid

SAUNA UND GESUNDHEIT

Der Aufenthalt in einer Infrarotkabine oder Sauna hat verschiedene Vorteile und positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Infrarotstrahlung einer Infrarotsauna wird aufgrund der positiven Wirkung auf Körper und Geist bereits seit Jahrzehnten heilmedizinisch eingesetzt.

Verschiedene nationale und internationale Studien und die Erfahrungen regelmäßiger Nutzer haben gezeigt, dass sich die Sauna auf verschiedene Weise auf das Wohlbefinden auswirkt.

Zu den Vorteilen des regelmäßigen Saunierens gehören:

  • Verbesserte Durchblutung und verbesserter Stoffwechsel der Muskulatur
  • Verbessere Sauerstoffaufnahme in den Muskeln
  • Abtransport von Abfallstoffen wie Milchsäure
  • Heilsame Wirkung bei schmerzenden und verletzten Muskeln
  • Ideal vor einer Massage
  • Gut zur Behandlung von Wadenverletzungen, Schultersteife oder Tennisarm geeignet
  • Effektiv bei Gelenks- und Sehnenentzündungen (z.B. Ischias)
  • Schmerzlindernd bei Rheuma, Fibromyalgie, Hexenschuss, Gicht, Leistenbruch, etc.
  • Gut zur Behandlung von Krankheiten wie Polymyalgie, Polymyositis und Dermatomyositis
  • Prävention / Aufwärmen
  • Bessere Leistungen bei körperlicher Anstrengung
  • Schnellere Heilung bei Muskelverletzungen und anderen Blessuren
  • Mildert Cellulite
  • Bremst die vorzeitige Hautalterung
  • Bessert Hautprobleme wie Akne, Psoriasis und Ekzeme
  • Schnellere Wundheilung

*Diese Liste ist nur beispielhaft. Halten Sie vor der Nutzung Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.

Es ist allgemein bekannt, dass sich Infrarotlicht positiv auf Muskelschmerzen auswirkt. Ärzte behandeln Verspannungen, Gewebekrankheiten, Arthritis, Schwellungen, Steifheit und andere Muskelprobleme mit Infrarot.

Muskelsteifheit: Eine Übung für verletzte oder steife Muskeln ist das Aufwärmen der Muskeln auf 45° mit anschließenden Dehnübungen. Dadurch kann die Dehnbarkeit um bis zu 50% verbessert werden. Sie hält auch an, wenn die Übungen beendet wurden.

Durchblutung: Durchblutungsstörungen führen zu vielfältigen Problemen. Mit Hilfe von Infrarotwärme kann der Blutkreislauf und damit die Durchblutung stark verbessert werden, so dass die Symptome abklingen.

Herz- und Gefäßkrankheiten: Chinesische Wissenschaftler haben Infrarotwärme in Zusammenhang mit Herzinfarkten für sich entdeckten. Der bekannte makrobiotische Experte Hermann Aihare hat ähnliche Beobachtungen gemacht. Ist das Blut mit Cholesterin und Fett belastet, kann das dazu führen, dass die roten Blutkörperchen zusammenklumpen und das Blut verdicken. Dadurch kann das Blut 20-30% weniger Sauerstoff transportieren, den die Organe, das Gewebe und die Zellen dringend benötigen. Sauerstoffmangel führt zu Schmerzen und zu Blutstaus in den Adern. Dadurch kommt es zu Bluthochdruck, der wiederum Herzinfarkte auslösen kann.

Gelenksteifheit mindern: Bei einer Temperatur von 45°C können beispielsweise steife Fingergelenke bis zu 20° besser funktionieren als bei normaler Körpertemperatur. Bei anderen Gelenken sind ähnliche Effekte zu beobachten.

Muskelverspannungen mindern: auch Muskelverspannungen werden durch Wärme gelindert. Die Wärme der Infrarotstrahlen führt zu einer Entspannung der Zellen und Organe.

Schmerzen mindern: Durch die Entspannung der Muskeln können auch andere Schmerzen gelindert werden. So entstehen beispielsweise Ischiasprobleme durch Muskelverspannungen. Infrarotwärme durchbricht diesen Teufelskreis. Die Wärme lindert die Schmerzen an der Nervenwurzel als auch im umliegenden Gewebe.

Stimulierung der Durchblutung: Schon das Aufwärmen bestimmter Körperteile sorgt dafür, dass sich die Gefäße erweitern und die verbesserte Durchblutung auch andere Körperteile positiv beeinflusst. Genau wie bei körperlicher Bewegung sorgt das Aufwärmen der Muskeln für eine verbesserte Durchblutung.

Genesungsprozesse beschleunigen: Wärme trägt zur schnelleren Genesung bei Krankheiten, Entzündungen und beim Schwitzen dabei. Seit kurzem werden auch Versuche zur Behandlung von Krebserkrankungen mit Wärme durchgeführt, doch diese Methode befindet sich noch ganz am Anfang der Forschung.